Freitag, 30. Oktober 2026

Beginn: 17:30 Uhr
Eintritt: Hutspende  

Klassik

Zwischen Fuji und dem Stephansdom, Musik verbindet Welten.



Wenn Japan von Wien träumt

Yuko Mitani – Sopran
Yuka Tamura – Piano
Tetsuya Murakami – Trompete
Ikko Shiraki – Violine
Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: 25  
Das Orgelintro von Maximilian Mitterwallner setzt ein, sphärischer Gesang gesellt sich hinzu, doch bevor die älteren Semester an Eela Craig denken, springt Klaus Meissnitzers Gitarre mit einer David-Gilmour-Sequenz ein, gleich darauf groovend mitgetragen von Michael Meissnitzers Bass und dem Schlagzeug Herbert Adelwöhrers. Pink Floyd der „Dark Side“- bzw. „Wish You Were Here“-Arä schimmern ebenso durch wie Erinnerungen an Keith Emerson, Rick Wakeman, Jimmy Page oder Jethro Tull. Die poetischen Dialekt-Texte offenbaren, dass das Klangkollektiv von Amanda nicht aus britischen, sondern heimischen Gefilden stammt. Dicht instrumentiert, akzentuiert von den Vocals, die weit mehr als bloße Textvermittlung sind, vielmehr integraler Bestandteil der Gesamtatmosphäre des Amanda-Sounds. Ein Sound, der unerschrocken in der Progrockgeschichte wildert, ohne Rücksicht auf Kommerz oder gar Hitparade. Da stemmen sich vier junge Musiker doch glatt gegen den Zeitstrom und tun ausschließlich das, was ihnen selbst gefällt, mit schweren Grooves, luftig ziselierten Einschüben und elegischen Soli. Perfekte Harmonie im Bandgefüge, blindes Einverständnis. Dass die Musik von Amanda besonders live ihren vollen Druck entwickelt, liegt in der Natur der Sache und hat über die Jahre in unzähligen Konzerten diesen Beweis eindrucksvoll erbracht.
Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Hutspende  

Rumba Catalana

Romeret de Viena bringt den unverwechselbaren Rhythmus der Rumba Catalana auf die Bühne – mit Gitarre, Akkordeon, Bass und Perkussion. Im Repertoire: Klassiker von Peret, Los Manolos und anderen Legenden, dazu mitreißende Eigenkompositionen.
Beginn: 21:00 Uhr

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