Verein für integrative Lebensgestaltung
1140 Wien, Goldschlagstr. 169
Tel +43-1-988 98 111
kulturhaus@sargfabrik.at
www.sargfabrik.at

Dienstag, 19. Februar 2019

Beginn: 19:30
Eintritt: 22  

Slow Motion (Österreich)

Weltmusik

Miki Liebermann – Gitarren, Monika Stadler – Harfe, Georg Graf – Blasinstrumente, Peter Rosmanith – Perkussion, Hang
Slow Motion, das sind die vielen Saiten von Harfe und Gitarre, virtuos gespielt von Monika Stadler und Miki Liebermann, krumme und gerade Blasinstrumente aus Holz und Blech, denen Georg Graf das Leben einhaucht und ein exquisites Sammelsurium aus der Perkussions-Schatzkiste von Peter Rosmanith, der die Zeit in rhythmische Portionen gießt. Geboten wird kein Crossover und kein Multi-Kulti, es ist die Stubenmusik von vier Angekommenen, ein gemächliches Ausloten des Raumklangs, der zu Hause heißt. Die Entdeckung der Langsamkeit spielt eine namensgebende Rolle. Es ist, was es ist, sagt die Liebe zur Musik.

Donnerstag, 21. Februar 2019

Beginn: 19:30
Eintritt: 26  

Flo Cangiano (Italien)

Weltmusik

Flo Cangiano – Gesang, Marcello Giannini – Gitarre, Davide Costagliola – Bass, Michele Maione – Perkussion
Floriana Cangiano stammt aus Neapel, der Geburtsstadt des großen Cantautore Pino Daniele, und gilt als eine der herausragenden jungen Stimmen Italiens. 2014 gewann sie den „Andrea Parodi Preis“, den einzigen Weltmusikpreis Italiens. FLO vereint italienischen Folk und Pop, widmet sich dem traditionellen neapolitanischen Gesang einer Rosa Balistreri und nennt als weitere Einflüsse Billie Holiday, Elis Regina oder Cesaria Evora. Die Songs, dargeboten mit kraftvoller Stimme und neapolitanischem Temperament, sind voll lyrischer Alltagsbeobachtungen, kleine Geschichten entführen in ein mediterranes Ambiente. Leidenschaftlich, heftig, zart, bitter-süß, voller Widersprüche.

Dienstag, 26. Februar 2019

Beginn: 19:30
Eintritt: 27  

Andreas Schaerer & Luciano Biondini (Schweiz, Italien)

Jazz

Andreas Schaerer – Gesang, Mundperkussion, Luciano Biondini – Akkordeon
„La Scintilla Nell’Ombra“ – „Der Funke im Schatten“ heißt das neue Programm, bei dem sich die beiden Ausnahmemusiker Andreas Schaerer und Luciano Biondini zum ersten Mal im Duo gegenüber stehen. Schaerer, Stimmakrobat und mehrfach ausgezeichnet für sein Projekt Hildegard lernt Fliegen, und Biondini, Meister des Akkordeons, bewegen sich im musikalischen Zwiegespräch lustvoll zwischen verspielter Virtuosität und entschleunigter Poesie. Das Repertoir vereint Eigenkompositionen beider Musiker mit einer Auswahl ihrer Lieblingssongs und Canzoni. Ein feuriger Dialog!

In Koproduktion mit Akkordeonfestival 19

Donnerstag, 28. Februar 2019

Beginn: 19:30
Eintritt: 25  

Jumpin‘ up (Italien)

Blues, Swing

Tony Marino – Gesang, Giuseppe Montalbano – Gitarre, Andrea Di Fiore – Bass, Claudio Guarcello – Klavier, Peppe Falzone – Schlagzeug, Carmelo Sacco – Tenorsaxophon, Nicola Genualdi – Trompete, Angelo Trento – Baritonsaxophon
Mit einer explosiven Musikmischung aus Blues, Italo-Swing, Jive und Rock & Roll der 50er Jahre schafft die sizilianische Band Jumpin´up eine humorvolle Atmosphäre mit altamerikanisch-italienischem Flair. Hits amerikanischer als auch italienischer Musiklegenden der 40er und 50er Jahre, wie Louis Jordan, James Brown oder dem Entertainer mit liebenswertem Gangster-Image, Fred Buscaglione, wecken die Tanzlust eines bereits internationalen Publikums.

Freitag, 1. März 2019

Beginn: 19:30
Eintritt: 24  

Sedaa (Mongolei, Iran)

Weltmusik

Naranbaatar Purevdorj – Bass, Untertongesang, Kehlgesang, Nasanjargal Ganbold – Pferdekopfgeige, Untertongesang, Kehlgesang, mongolische Oboe, Omid Bahadori – Gitarre, Perkussion, Untertongesang, Ganzorig Davaakhuu – Yochin (120-saitige mongolische Dulcimer), Untertongesang
Die mongolisch-persische Formation SEDAA verbindet auf innovative Weise die archaischen Klänge der traditionellen mongolischen Musik mit orientalischen Harmonien und Rhythmen. Vibrierende Untertongesänge, der Kehlgesang Hömii sowie die wehmütigen Klänge der Pferdekopfgeige Morin Khuur verschmelzen, zusammen mit pulsierenden Trommelrhythmen, zu einem mystischen Klangteppich, der die Zuhörenden in eine exotische Welt zwischen Orient und mongolischer Steppe führt.

Mittwoch, 6. März 2019

Beginn: 19:30
Eintritt: 22  

CeKo & Freunde (Österreich)

Weltmusik

Peter Cerny – Gesang, Johannes Konecny – Gitarre, Walther Soyka – Akkordeon, Flip Philipp – Vibraphon, Laura Pudelek – Cello, Michael Kinn – Schlagzeug, Perkussion, Constanze Hölzl – Überstimme
Die Lieder von Johannes Konecny sind Musik in alter Singer-Songwriter Tradition mit einer Portion Chanson, gesungen von Peter Cerny im Wiener Dialekt. Zusammen mit alten und neuen Freunden, unterstützt von ihren ersten weißen Haaren, ist das aktuelle Album „a Ewigkeit“ entstanden. Die Lieder blicken in Form kurzer musikalischer Bilder auf Alltag, Wunsch- oder Albträume, Lebensrealitäten und Nebensächlichkeiten, Groß- und Kleinigkeiten, und durch alles weht der Wind ...

Freitag, 8. März 2019

Beginn: 19:30
Eintritt: 23  

Symbio (Schweden)

Weltmusik

Johannes Geworkian-Hellman – Drehleier, Lars Emil Öjeberget – Akkordeon
Mit überzeugender Bühnenpräsenz und der magischen Klangkombination von Drehleier und Akkordeon zieht das Duo sein Publikum in berauschende Klanglandschaften mit erdigen Grooves. In spielerischem Dialog voll Energie und Virtuosität zeigen sie, dass zwei weit mehr als die Summe ihrer Teile sind. In ihren Eigenkompositionen erzählen sie persönliche und lebhafte Geschichten, die sie mit dem Publikum verbindet – musikalische Erzählkunst vom Feinsten. Bei den schwedischen Folk & World Music Awards 2016 wurde Symbio als „Best New Artist of the Year“ ausgezeichnet.

Dienstag, 12. März 2019

Beginn: 19:30
Eintritt: 27  

Noëmi Waysfeld & Blik (Frankreich)

Weltmusik

Noëmi Waysfeld – Gesang, Thierry Bretonnet – Akkordeon, Florent Labodiniére – Gitarre, Oud, Antoine Rozenbaum – Bass
Mit warmer Altstimme singt Noëmi Waysfeld, Vokalistin jüdisch-russischer Abstammung, in ihrem neuen Programm über das „innere Exil“ ohne Geschlecht, Grenzen oder Geographie und wirft einen intimen Blick auf die damit verbundenen Emotionen. Zimlya, „Erde“, heißt das neue Album, in dem sie thematisch an die voran gegangenen Alben anknüpft und neben dem Russischen auch auf die französische Sprache zurückgreift – eine Rückkehr in heimische Gefilde, zurück von der emotionalen Sprache des Jiddischen. Begleitet wird sie dabei vom kongenialen Trio Blik, das Einflüsse aus Klezmer, Musette, Tango und Gypsy Jazz aufgreift.

Donnerstag, 14. März 2019

Beginn: 19:30
Eintritt: 22  

Liberation Orchestra (Israel, Österreich)

Jazz, Fusion, Weltmusik

Ron Oppenheim – Komposition, Joyce Espino – Gesang, Raphaela Viehböck – Flöte, Lukas Hageneder, Hermann Fiechtl – Trompete, Shir Katz, Maohl – Saxophone, En-Chia Lin – Klavier, Valentin Walch, Thomas Krampl – Gitarre, Thomas Binder – Bass, Alexander Bruckmoser – Schlagzeug
Das Liberation Orchestra ist ein aufregend vielfältiges, dynamisches Ensemble, bestehend aus MusikerInnen der klassischen Musik-, Jazz- und Rockszene Wiens. Das Orchester wurde vom israelischen Komponisten Ron Oppenheim gegründet, um seine „Kompositionen von den Notenblättern zu befreien (to liberate)“ und daraus eine Botschaft von Selbsterfahrung und Freiheit werden zu lassen. Oppenheims Werke erkunden mit ihrer Fusion von klassischer Musik, Jazz, Alternative bzw. Progressive Rock und Weltmusik, neues, grenzenloses musikalisches Terrain.

Mittwoch, 20. März 2019

Beginn: 19:30
Eintritt: 21  

Simsa Fünf (Österreich)

Jazz

Andrej Prozorov – Sopransaxofon, Florian Sighartner – Violine, Carles Muñoz Camarero – Violoncello, Heimo Trixner – Gitarre, Sebastian Simsa – Schlagzeug
Simsa Fünf ist entschleunigt und simpel mit Liebe zum Detail, ist energetisch und lebhaft mit viel Raum fürs Zuhören. Die Kompositionen des Wiener Schlagzeugers Sebastian Simsa leben vom improvisatorischen Moment der Musiker. Stilistisch im Jazz verwurzelt, klingen immer wieder kammermusikalische sowie Folk- & Volksmusik-Einflüsse an. Die Stücke sind eine musikalische Sammlung von Erfahrungen der letzten 10 Jahre, erzählen von einem Foto des eingeschneiten Brandenburger Tors zu Zeiten des kalten Krieges, einer Brücke im ländlichen Finnland oder einer katalanischen Kleinstadt namens La Bisbal.

Donnerstag, 21. März 2019

Beginn: 19:30
Eintritt: 24  

Harrycane Orchestra (Deutschland, Türkei)

Jazz, Weltmusik

Tarkan Yesil – Gesang, Perkussion, Harry Alt – Schlagzeug, Komp., David Kremer – Klavier, Wurlitzer, Hammond, Kay Fischer – Blasinstrumente, Giuseppe Puzzo – Bass, Joe Aykut – Cümbüc, Oud
Aus Liebe zur orientalischen Rhythmik und arabischen Melodieführung gründete der Augsburger Schlagzeuger Harry Alt das „Harrycane Orchestra“, das sich zum Ziel gesetzt hat, orientalische Musik und Jazz in Eigenkompositionen zu vereinen. Grundlage der Musik ist stets die Improvisation – so klingen die Stücke stellenweise volksliedhaft, dann wieder nach Weltmusik, mal dominiert der türkische Gesang von Tarkan Yesil, dann wieder die pure Improvisationsfreude der Musiker. Eine beeindrukkende Mischung aus durchkomponierten Elementen und moderner Improvisation mit teils hypnotisch anmutender Klangstruktur.

Donnerstag, 28. März 2019

Beginn: 19:30
Eintritt: 22  

Richie Winkler Projekt feat. Frauenlob/Stolz/Derschmidt (Österreich)

Jazz, Weltmusik

Richie Winkler – Saxophone, Bassklarinette, Burkhard Frauenlob – Klavier, Keyboard, Wolfram Derschmidt – Bass, Christian Stolz – Schlagzeug
Das aus dem Duo Winkler&Frauenlob hervorgegangene Projekt spürt großen Meistern wie Gismonti, Thelonius Monk, Chick Corea, John Coltrane, Cannonball Adderley oder Kenny Garrett nach. Mit durchaus eigener musikalischer Sprache wird ein attraktiver, fesselnder Bogen durch die Jazzgeschichte gespannt. Es wird mitunter sehr emotional musiziert und improvisiert, flamboyant und doch sehr sensibel zwischen den Stilen changiert. Die Musik swingt und groovt, versprüht positive Energie und vermag es den einen oder anderen Sitztänzer vom Hocker zu liften!

Mittwoch, 3. April 2019

Beginn: 19:30
Eintritt: 29  

Loyko (Russland)

Weltmusik

Sergey Erdenko – Violine, Gesang, Artur Gorbenko – Violine, Gesang, Michael Savichev – Gitarre, Gesang
Das berühmte und weltweit erfolgreiche russische Roma Ensemble Loyko fusioniert Gypsy, Flamenco, Klassik und Jazz. Die in der russischen Roma Tradition verankerte Musik deckt ein weites emotionales Spektrum ab, von sehnsüchtiger Melancholie und Sentimentalität bis hin zu feurigem Virtuosentum. Die drei stilistisch breit ausgebildeten Musiker erkunden den großen Schatz der sog. Zigeunermusik und beleuchten ihn immer wieder neu, indem sie Elemente aus Flamenco, Klassik und Jazz integrieren und sich von den unterschiedlichsten Spielarten der Weltmusik inspirieren lassen. Loyko arbeitete bereits mit Größen wie Yehudi Menuhin oder Stones-Gitarrist Ronnie Wood.

Donnerstag, 4. April 2019

Beginn: 19:30
Eintritt: 23  

Will Pound & Eddie Jay (Großbritannien)

Weltmusik

Will Pound – Mundharmonika, Eddie Jay – Akkordeon
Eine Zeit, in der so viel neue Musik ständig greifbar ist, macht es schwer, etwas Einzigartiges, Innovatives oder Überraschendes hervor zu bringen. Aber der belebende Sound von Will Pounds Mundharmonika gepaart mit Eddie Jays meisterlichem Akkordeonspiel ist genau das. Die beiden produzieren Klänge, die man von diesen Instrumenten kaum erwartet. Stars wie Robbie Williams oder Sir Paul McCartney luden Will Pound bereits für Kollaborationen ein. Ihr Repertoire umfasst englische Musik ebenso wie Ausflüge auf den Balkan, nach Argentinien oder in die weite Welt des Jazz. Ihre Debut-CD „Ignite” war 2016 ein großer Erfolg und wurde von sämtlichen Fachmagazinen gefeiert.

Dienstag, 9. April 2019

Beginn: 19:30
Eintritt: 23  

The Family Crest (USA)

Weltmusik, Indie Rock

Liam McCormick – Gesang, Gitarre, John Seeterlin – Bass, Anthony Franceschi – Schlagzeug, Perkussion, Laura Bergmann – Flöte, Perkussion, Gesang, George Mousa Samaan – Posaune, Charly Akert – Cello, Owen Sutter – Violine
Die in San Franciso ansässigen The Family Crest, mit ihrem außergewöhnlichen orchestralen Indie Rock bereits national sehr erfolgreich, liefern mit ihrem neuesten Album The War Act I, eine Art serielles Konzeptalbum, ihr bis jetzt kühnstes Statement ab. Ihre Songs weisen eine bemerkenswerte Spanne an musikalischen Einflüssen auf – vom Groove der 70er zum Synthie Pop, afro-kubanischer Soul, California jazz, Glam Rock und alles, das dem höheren Ziel dient – das Hörbarmachen einer stimmigen musikalischen Vision. Nun kommen sie zum ersten Mal nach Europa.

Mittwoch, 10. April 2019

Beginn: 19:30
Eintritt: 22  

Suden Aika (Finnland)

Weltmusik

Katariina Airas – Gesang, Moraharpa, Flöten, Karoliina Kantelinen – Gesang, Kantele, Flöten, Perkussion, Liisa Matveinen – Gesang, Kantele, Veera Voima – Gesang, Flöten, Perkussion
Finnland – Land der Seen und der starken Frauen! Letzteres beweisen die vier Ausnahmesängerinnen und Instrumentalistinnen der Gruppe Suden Aika, („Zeit der Wölfe“) seit mittlerweile 15 Jahren. Aus bis zu 1000 Jahre alten Sagen, Zaubersprüchen und Gedichten, ergänzt durch eigene Songs im lyrischen Metrum des finnischen Nationalepos Kalevala, formt das Quartett kraftvolle Vokalstücke, die behutsam von finnischer Kantele, Flöten und Perkussion begleitet werden. Auf ihrem sechsten Studioalbum „Sisaret“ („Schwestern“) singen sie vorwiegend aus dem Leben von Frauen und deren Erfahrungen – von der Jugend bis ins hohe Alter.

Donnerstag, 11. April 2019

Beginn: 19:30
Eintritt: 24  

DEr CH-AT Komplex (D, CH, Ö)

Jazz

Johannes Berauer – Leitung, Esther Bradatsch, Despina Corazza – Gesang, Tomas Novak – Violine, Pascal Übelhart, Nicolas Gurtner, Robert Schröck, Florian Leuschner – Holzblasinstrumente, Moritz Anthes – Posaune, Fortunat Häfliger – Trompete, Tobias Ennemoser – Tuba, Florian Hoesl – Schlagzeug, Simon Raab – Klavier, Alex Bayer – Bass, Alessio Cazzetta – Gitarre
Das Kollektiv von MusikerInnen aus der Schweiz, Österreich und Deutschland hat sich im Rahmen eines Uni-Austauschprojektes kennen gelernt und beschlossen, weiterhin zusammen zu arbeiten. Der „zufällig zusammengewürfelte Haufen“ beschreibt seinen Musikstil mit den Worten „Alles kann passieren“. So kann es sein, dass in den Kompositionen und Bearbeitungen der Musiker plötzlich Jazz, Neue Musik, Soul und Heavy Metal nebeneinander Platz finden. Horizonterweiterung ist das Stichwort, nicht nur auf musikalischer Ebene.

Donnerstag, 25. April 2019

Beginn: 19:30
Eintritt: 24  

Ander.Linger (Österreich)

Weltmusik

Anna Anderluh – Gesang, Viola, Akkordzither, Klavier
Stefan Sterzinger – Akkordeon, Gesang
Anna Anderluh Solo. Die junge Ausnahme-Performerin bei ihrer Solo Premiere, ausschließlich mit Eigenem. Steve Reich & Richard Strauss tanzen Rufus Wainright zu mongolischer Volksmusik. Sinnlicher Minimalismus, Abara Kadabara, dreckig, expressiv und augenblicklich Schönes.
Stefan Sterzinger Solo. Keuschheit und Demut in Zeiten der Cholera im analogen ad momentum solo Remix. Erstmals in Wien. „Teilweise ist das abgefahren wie Tom Waits zu seinen besten Zeiten“ (Dietmar Petschl, ORF Kultur). „Nie war er listenreicher, der alte Fuchs Stefan Sterzinger, das Wiener Liedermacher Urgestein, als mit seinem aktuellen Album“ (Harald Justin, Concerto).

Freitag, 26. April 2019

Beginn: 19:30
Eintritt: 24  

Son Of The Velvet Rat (Österreich)

Pop, Singer-Songwriting

Muck Willmann – Schlagzeug, Dominik Krejan – Fender Rhodes, Heike Binder – Orgel, Akkordeon, Georg Altziebler – Gitarre, Gesang
Son of the Velvet Rat ist das Projekt von Georg Altziebler, der mit Größen wie Ken Coomer (Ex- Wilco) oder Alt-Country-Queen Lucinda Williams zusammenarbeitete. „Die Alben ‚The Late Show‘ (2018, Live) und ‚Dorado‘ (2017) zeigen SON OF THE VELVET RAT auf einem Niveau, das einen, ohne zu erröten, von ‚Zaubermusik‘ sprechen lässt. Georg Altziebler zelebriert das 2003 begonnene ‚working in song‘ als gewachsener großer Meister: Die human condition schnippt mit dem Finger, der ewige Blues klingt ebenso durch wie seelentiefe europäische Chanson Tradition“ (Rainer Krispel). Seit einigen Jahren lebt und arbeitet Altziebler meist in der kalifornischen Wüste bei Joshua Tree.

Dienstag, 30. April 2019

Beginn: 19:30
Eintritt: 26  

Jenifer Solidade feat. BAU (Kap Verde)

Weltmusik

Bau – Gitarre, Cavaquinho, Jenifer Solidade – Gesang, Kisó Oliveira – Bass, Markus Leukel – Schlagzeug
Bau (alias Rufino Almeida), bekannt durch seine langjährige Zusammenarbeit mit der kapverdischen Diva Cesária Evora oder seine Musik für Pedro Almodovars Film „Hable con ella“, kommt diesmal mit der jungen Sängerin Jenifer Solidade nach Österreich. Zwar in der kapverdischen Tradition verankert, geht Jenifer durchaus neue Wege. Auf ihrer aktuellen CD „um click“ finden sich neben traditionellen Mornas und Coladeiras auch Einflüsse aus Pop, Funk und Afro-Beat. Verstärkung erfährt dieses kongeniale Duo durch Kisó Oliveira am Bass und Markus Leukel am Schlagzeug.

Donnerstag, 2. Mai 2019

Beginn: 19:30
Eintritt: 26  

Moritz Weiß Klezmer Explosion feat. Clara Montocchio (Österreich)

Weltmusik

Moritz Weiß – Klarinetten, Niki Waltersdorfer – Gitarre, Perk., Gesang, Maximilian Kreuzer – Bass, Albin Krieger – Violine, Lukas Kleemair – Schlagzeug, Clara Montocchio – Gesang
Ein ausdrucksstarker Klarinettenton, rhythmisch nuanciertes Gitarrenspiel und höchst virtuose Basssolos bilden die Markenzeichen des Moritz Weiß Klezmer Trios. Unter dem Titel Klezmer Explosion wühlt das Trio tief in der Kiste der traditionellen Klezmermusik und stellt diese, erweitert um einen Geiger, einen Schlagzeuger und eine Sängerin, zu einer explosiven Mischung zusammen. Ist das Feuerwerk einmal entfacht, glüht die Bühne nur so von wilden Soli, Melodien und Grooves, bis schließlich der große Tanz sein Ende findet.

Mittwoch, 8. Mai 2019

Beginn: 19:30
Eintritt: 25  

Ragga Gröndal (Island)

Weltmusik

Ragga Gröndal – Gesang, Klavier, Guðmundur Pétursson – Gitarre, Haukur Gröndal – Klarinette, Claudio Spieler – Perkussion
Aufgrund des großen Erfolges im letzten Jahr, kommt die Chanteuse Ragga Gröndal aus Reykjavik erneut nach Österreich. Mit einem Mix aus Pop, Jazz, Folk, Triphop und Indie schafft sie einen wundervollen „soundgarden”. Auf ihrem neuen Album „Svefnljóð“ rückt ein empfindsames Klavier in den Vordergrund, das sich mit Raggas heller, mitunter allerliebst maunziger Stimme zärtliche Duelle liefert. Empfindsame Balladen mit Annäherung an den Triophop und im Folk verwurzelte Songs sind hier ebenso zu hören wie harmonisch arrangierte Lieder mit Pop-Tendenzen. Dabei bewahrt sie immer eine geheimnisvolle Athmosphäre.

Donnerstag, 9. Mai 2019

Beginn: 19:30
Eintritt: 24  

Die Strottern & Tschejefem (Österreich)

Weltmusik

Johanna Dumfart – Gesang, Steirische Harmonika, Fabian Steindl – Zither, Bass, Michael Dumfart – Gesang, Klarinetten // Klemens Lendl – Gesang, Violine, David Müller – Gesang, Gitarre, Harmonium
Seit vielen Jahren dürfen sich die Strottern einmal im Jahr Gäste in die Sargfabrik einladen. Bei der Auswahl lassen sich die Strottern von ihrem Herzen leiten. Heuer ist es die Gruppe Tschejefem, ein Trio rund um die oberösterreichische Sängerin Johanna Dumfart. Die unverhohlene Spielfreude, der witzige Charme und die herzliche Harmonie, die das Trio ausstrahlt, haben die Herzen von David und Klemens erobert. Und natürlich die sorgfältig ausgesuchten Lieder, die zwischen Volksmusik und Schlagern angesiedelt sind. Was beim Zusammentreffen in der Sargfabrik passieren wird, weiß niemand, aber fest steht: Es wird schon wieder schön!

Freitag, 10. Mai 2019

Beginn: 19:30
Eintritt: 22  

Kurdophone (Iran, Österreich)

Weltmusik

Omid Darvish – Tanbur, Gesang, Sarvin Hazin – Kamantsche, Violine, Amir Ahmadi – Klavier, Sebastian Simsa – Schlagzeug, Helene Glüxam - Bass
Kurdophone entstammt dem wahren kulturellen Schmelztiegel Wiens. Die jungen MusikerInnen kommen aus dem Iran und Österreich und bringen alte kurdische Melodien und westliche Einflüsse selbstverständlich in Einklang. So unterschiedlich die Musikkulturen sein mögen, die KünstlerInnen haben sich auf die Suche der Gemeinsamkeiten gemacht und sind fündig geworden. Auf traditionellen Instrumenten wie der Stachelgeige Kamantsche oder der Langhalslaute Tanbur erschafft Kurdophone über Elemente aus Jazz und klassischer traditioneller Musik etwas Neues. Kurdophone präsentieren ihr ganz neues Album in der Sargfabrik.

Dienstag, 14. Mai 2019

Beginn: 19:30
Eintritt: 21  

Vesselsky // Kühn (Österreich)

Weltmusik

Irmie Vesselsky – Gesang, Klavier, Wolfgang Kühn – Gesang, Fabian Hainzl – Schlagzeug, Soundscapes
Triviales und Tiefsinniges, Bitterkeit und fröhlicher Leichtsinn. Mit ihrer neuen CD „wia waun“, die mit scheinbar spielerischer Leichtigkeit zwischen Waldviertler Dialekt und englischsprachigen Einsprengseln jongliert, haben sich VESSELSKY // KÜHN einmal mehr neu erfunden und dabei selbst gefunden. Sie singt mit einer unnachahmlichen Leichtigkeit und einem Schmunzeln im Gesicht aus dem Tiefsten ihrer Seele und enthüllt, welche zwei von Grund auf gegensätzlichen Seelen in ihrer Brust schlummern. Er sprechsingt mit brüchiger Stimme, die ihm in den Rezensionen zur Debüt-CD Vergleiche mit Ludwig Hirsch, Ernst Molden und Tom Waits einbrachten.

Donnerstag, 16. Mai 2019

Beginn: 19:30
Eintritt: 29  

Las Migas (Spanien)

Weltmusik

Marta Robles – Gitarre, Alicia Grillo – Gitarre, Roser Loscos – Violine, Bego Salazar – Gesang
Las Migas sind der Beweis, dass beim Flamenco nicht nur der Tanz, sondern auch die Musik weiblich sein kann. Die vier Musikerinnen vermengen auf einzigartige Weise Flamenco mit lateinamerikanischen Elementen, Pop- und Folk-Klängen und einer jazzigen Note. Inspiriert vom traditionellen Flamenco, gehen sie über dessen Sprache hinaus. Mit zwei Gitarren, einer Geige, einem Cajón, ihren außergewöhnlichen Stimmen und unterschiedlichen Erfahrungen aus Flamenco, Fado, Jazz und Habaneras, gelingt ihnen eine faszinierend frische Mischung, die sie zu einem gern gesehenen Gast auf den renommierten Bühnen Spaniens sowie auf Festivals in ganz Europa macht.

Dienstag, 21. Mai 2019

Beginn: 19:30
Eintritt: 24  

Valentin Clastrier & Steven Kamperman (Frankreich, Niederlande)

Weltmusik

Valentin Clastrier – Drehleier, Steven Kamperman – Klarinette
Valentin Clastrier ist der unbestrittene Meister der modernen Drehleier. Er hat das mittelalterliche Instrument über die Jahre in ein elektro-akustisches Musikvehikel verwandelt, das völlig neuartige Möglichkeiten in Klangdynamik und Spieltechnik eröffnet. In Zusammenarbeit mit dem niederländischen Jazz-Crossover Klarinettisten und Komponisten Steven Kamperman entsteht ungewöhnliche, wunderbare Musik mit einem enormen Klangspektrum und beispiellosem Ideenreichtum. „Little can prepare you for the range of ideas and the extraordinary sound palettes they extract out of a pair of instruments” (fRoots).

Donnerstag, 23. Mai 2019

Beginn: 19:30
Eintritt: 24  

Keïta-Brönnimann-Niggli (CI, D, CH)

Weltmusik

Aly Keïta – Balafon, Gesang, Jan Galega Brönnimann – Bassklarinette, Lucas Niggli – Perkussion
Aly Keïta aus Côte d'Ivoire ist einer der großen Virtuosen des Balafons. Er stammt aus einer Griot- Familie der Malinké und spielt seit fast 30 Jahren mit MusikerInnen aus anderen Kulturkreisen. Im Trio Kalo-Yele, mit Jan Galega Brönnimann und Lucas Niggli (beide in Kamerun geboren), entsteht eine berauschende Mélange von westafrikanisch und europäisch geprägter Musik. In abwechslungsreichen Arrangements treffen sprudelnde Afro- Rhythmen auf die Bassklarinette. Mit Leidenschaft und Spielfreude führt das international besetzte Trio sein Publikum vom tiefsten Dickicht über große Weiten unter dem afrikanischen Himmel zurück nach Europa.

Dienstag, 28. Mai 2019

Beginn: 19:30
Eintritt: 26  

Frigg (Finnland)

Weltmusik

Tommi Asplund, Alina Järvelä – Violine, Esko Järvelä – Violine, Viola, Tero Hyväluoma – Violine, Juho Kivivuori – Bass, Petri Prauda – Cister, Mandoline, Dudelsack, Anssi Salminen – Gitarre
Frigg zählt heute zu den erfolgreichsten Bands der skandinavischen Folkszene. Man könnte ihre Musik als Nordic-Americana-Powerfolk oder „Nordgrass“ beschreiben. Tatsächlich sind Frigg in der Tradition nordischer Spielmannsmusik verwurzelt, verschmelzen westliche Volksmusikstile und vermögen wie eine Rockband oder ein Riverdance-Ensemble zu klingen. Die 7-köpfige Band begreift Folkmusik als Ausdruck der Lebensfreude. Das virtuose Zusammenspiel von vier Violinen, Gitarre, Mandoline und Kontrabass, mit unbändiger, humorvoller Energie gewürzt, hat Zuhörer und Presse auf der ganzen Welt begeistert. Neben zahlreichen Europatourneen absolvierte Frigg sieben Touren durch die USA und beehrte viele namhafte Festivals. Nun zum ersten Mal in Wien!

Mittwoch, 29. Mai 2019

Beginn: 19:30
Eintritt: 21  

Douglas Linton & The Plan Bs (Österreich)

Weltmusik

Douglas Linton – Gesang, Gitarre, Anja Klipi?, Ina Eckhard – Gesang, Matthias Ihrybauer – Orgel, Akkordeon, Alex Gantz – Gitarre, Roman Kovacs – Bass, Helmut Schiefer – Schlagzeug
Der aus Austin/Texas stammende Singer-Songwriter Douglas Linton und seine Plan Bs vereinen akustischen Folk mit dunkel vibrierendem Blues, gewitterschwerem Southern Soul, fiebrigen karibischen Rhythmen und der majestätischen Schönheit mehrstimmigen Gospelgesangs. Handgemachte amerikanische Roots-Music, grollend wie eine Longhorn-Stampede und heiter murmelnd wie ein Gebirgsbächlein in Colorado. Ein Sound, der das Herz höher schlagen lässt und das tot geglaubte Tanzbein in eine vital-federnde Bewegungsapparatur verwandelt.

Dienstag, 4. Juni 2019

Beginn: 19:30
Eintritt: 22  

Madame Baheux (Österreich)

Weltmusik

Jelena Popržan – Bratsche, Gesang, Ljubinka Joki? – Gitarre, Gesang, Lina Neuner – Bass, Gesang, Maria Petrova – Schlagzeug, Perkussion, Gesang
In vielen stilistischen Farben funkelt die Welt der Frauen-Power-Band Madame Baheux. Mehr als nur eine Synthese von Popržans vielen darstellerischen und musikalischen Talenten, Joki?s erdiger 70ies-Gitarre und Soulstimme, Neuners Jazzsensibiltät und Petrovas rhythmischer Finesse. Witzig, spritzig, schräg und groovy! Jung, feminin und frech! Mitreißende Folk-Songs aus Bulgarien, Serbien, Bosnien und Mazedonien in innovativen Arrangements, smarte Eigenkompositionen sowie Lieder von Ewan MacColl, Bertolt Brecht oder Georg Kreisler.

Donnerstag, 6. Juni 2019

Beginn: 19:30
Eintritt: 22  

Nifty's (Österreich)

Weltmusik

Fabian Pollack – Gitarre, Michael Bruckner – Gitarre, Alexander Kranabetter – Trompete, Dominik Grünbühel – Bass, Valentin Duit – Schlagzeug
Klezmer, weniger als Genre denn als Haltung und Position, bildet immer noch den (geistigen) Ausgangspunkt dieses Klangkollektivs, Surf-Elemente werden frech dazu gemischt. Nifty's reitet durch und über die musikalischen Schubladen. Die Musiker haben stets den Schalk und die Lust am Unkonventionellen im Nacken und in den spielenden Fingern/ Händen. 2019 feiert Nifty's das 20-jährige Bandjubiläum und hat wieder die Ehre, in der Sargfabrik zu spielen – jetzt neu mit Alexander Kranabetter an der Trompete.

Mittwoch, 12. Juni 2019

Beginn: 19:30
Eintritt: 22  

Quetschklampfa (Österreich)

Weltmusik

Jonathan Herrgesell – Saxophon, Simon Ankowitsch – Steirische Harmonika, Cajón, Elias Plösch – Gitarre, Maximilian Kreuzer – Bass
„Fuixjazz“ – Der Name des ersten Albums von Quetschklampfa ist Programm. Was steckt dahinter? Der Einsatz des hiesigen Akkordeoninstruments lässt auf eine Verbindung zur traditionellen alpenländischen Volksmusik schließen, die Hinzunahme eines Saxophons zumindest auf eine Abweichung. Die Verfrachtung der steirischen Harmonika in andere Musikgenres lässt mehr Raum für Interpretationen und die unterschiedlichen musikalischen Einflüsse der einzelnen Musiker öffnen ein breites Feld an Stilrichtungen, mal jazzig dann wieder Richtung Volksmusik. Was über allem steht, ist der Austausch von Ideen, das gemeinsame Finden von neuen musikalischen Anreizen.

Donnerstag, 13. Juni 2019

Beginn: 19:30
Eintritt: 22  

Zinq & Johannes Silberschneider aka Johnny Silver (Österreich)

Jazz, Schlager

Johannes Silberschneider – Stimme, Magdalena Zenz – Violine, Florian Sighartner – Violine, Jakob Suchentrunk – Viola, Carles Mu?os Camarero – Cello, Walter Singer – Bass
Das Streichquintett um die Violinistin und Komponistin Magdalena Zenz und Schauspieler Johannes Silberschneider (spielte z.B. in „Anne Frank“ mit Ben Kingsley) nehmen sich der oft als oberflächlich abgetanen romantischen Texte, Rhythmen und Melodien der Trivial-Literatur der Schlager-Welt an. In ungewohnter Besetzung erklingen so manche Rückseiten von Hit-Singles wie ungehobene, längst vergessene dichterische und kompositorische Schätze. Unvergessliche Melodien werden neu gerahmt – inklusive Passepartout! – und erblühen in voller Strahlkraft.

Dienstag, 18. Juni 2019

Beginn: 19:30
Eintritt: 21  

Fraufeld (Österreich)

Jazz, Weltmusik

Fraufeld bemüht sich um eine vermehrte Hör- und Sichtbarmachung von Musikerinnen, die sich in Bereichen progressiver Komposition und Improvisation bewegen. Im Zuge einer langfristig angelegten Tonträger-Serie wird an diesem Abend Fraufeld Vol. 2 präsentiert. Zu hören ist ein vielseitiges Programm von 16 hervorragenden Musikerinnen, als Soli oder in kleinen Besetzungen.

Anna Anderluh – Gesang / Black Biuti: Katrin Hauk & Steffi Neuhuber- Paetzold – Flöte, Effekte, Bass / Christina Ruf – Cello, Effekte / Elise Mory & Rina Kaçinari – Keyboards, Cello / Emily Stewart & Asja Valcic – Violine, Cello / Katharina Ernst – Schlagzeug / Lissie Rettenwander – Zither, Effekte / Mona Matbou Riahi – Klarinette / Mutt/Mayr/Hackl: Johanna Forster, Birgit Michlmayr, Aurora Hackl Timón – E-Gitarre, Violine, Schlagzeug / Sara Zlanabitnig & Luiza Schulz – Flöte, Elektronik

Mittwoch, 19. Juni 2019

Beginn: 19:30
Eintritt: 22  

Wanjo Banjo / Alpine Dweller (Österreich)

Weltmusik

Markus Mayerhofer – Banjo, Dobro, Gesang, Florian Weiß – Mandoline, Gitarre, Gesang, Wolfgang Schöbitz – Bass, Gitarre, Gesang
Flora Marlene Geißelbrecht – Viola, Harfe, Gesang, Joana Marialena Karácsonyi – Cello, Gesang, Matthias Franz Schinnerl – Gitarre, Ukulele, Gesang, Maultrommel
Zwischen den Appalachen und dem heimischen Waldviertel gibt es viele Parallelen. „Wanjo Banjo“ haben sie entdeckt und mit entsprechender Instrumentierung und Texten im Waldviertler Dialekt zusammengeführt. Zeitgenössischer Folk aus fremder wie aus eigener Feder ist hier ebenso zu hören.
In der Musik des jungen Trios Alpine Dweller verbinden sich Einflüsse aus dem Volksmusikalischen mit dem urbanen Liedermachertum, der Folk ferner Regionen mit dem Pop. Mit breitem Instrumentarium zelebrieren sie musikalisches Grenzgängertum auf eine herzzerreißend schöne Art.
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